Aktionstag in der Elbmarsch am 12. September 2006
www.bileukaemie.elbmarsch.com
www.sabine-brosowski.de

Liebe Freunde !!
Vor lauter Freude ueber seine baldige Beseitigung - wird am 12.September 2006 - das Atomkraftwerk und Atomforschungszentrum auf der anderen Elbseite vermutlich Luftsprünge machen , wenn unser Elbmarsch-Bürgerinitiativen-Aktionstag im Leukemie-kluster Deutschlands dann hoffentlich bundesweit bekannt werden wird , denn es ist Unterstützung angesagt !
Nina Hagen hat sich der BI an der Elbmarsch ehrenamtlich angeschlossen und wird am 12.September dabei sein und viele gleichgesinnte Bluts-und Arts-verwandte mitbringen !
Vor allem würden die, die das vor 20 Jahren verbrochen haben, endlich mal
aufgeschreckt / aufgeweckt werden in ihrem deutschen Dornröschen - Schlaf .
Und zwar viel, viel mehr, als es dieser Film im ZDF getan hat.Deutsches Kinderkrebsregister registriert 15. Leukämie-Erkrankungsfall
bei Kindern in der Samtgemeinde Elbmarsch und in Geesthacht
Die BI und Sabine Brosowski haben immer die Hoffnung, daß mal jemand den Mund aufmacht , der damals ein einfacher Angestellter dort war und möglicherweise Geld bekommen hat für sein Schweigen.
Die BI hat sehr wenig Geld. Die Untersuchungen in Minsk haben sie durch gezielte Spenden finanziert und Geld von IPPNW bekommen.
SO , LIEBE FRIEDENSFORSCHER und ANTI-KERN-SPALTEREI UND DNA -ZERSTÖRUNGSWUT DER ATOMLOBBY -ATOMKRAFT-NEIN DANKE - FREUNDE , mehr infos & news ueber den Aktionstag an der Elbmarsch am 12. September 2006 :
www.bileukaemie.elbmarsch.com
www.sabine-brosowski.de IM NAMEN UNSERES GELIEBTEN HEIMATLANDES:
UNSERES VATER & MUTTERLANDES DEUTSCHLAND:
UNSER UND DAS LEBEN UNSERER KINDER ,
DIE UNS ALLES BEDEUTEN -
STEHT AUF DEM ATOMLOBBY-SPIEL !!
ICH BITTE SIE UM IHRE HILFE ,
BITTE UNTERSCHREIBEN AUCH SIE UNSERE PETITION
GEGEN ATOMKRAFT IN EUROPA ! :
http://www.atomstopp.com/1million
flowerpower auf die dauer !www.ninahagen.com http://ninahagen.forumup.us/about73-0.html http://zuender.zeit.de/2006/15/nina
LIEBE FREUNDE !
BITTE LEST AUCH MEINEN
WORLDPEACE-BLOG und
OPENLETTER-OFFENERBRIEF ,
als Dankeschön an frontal 21 und PASTOR KARL TER HORST , der amerikanischen Kriegsdienstverweigerer/INNEN hier bei uns in Deutschland - Zuflucht gewährt !
LET US NEVER FORGET ATOMKRAFT & KRIEGSGEGNER , FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER , CIVIL RIGHTS MOVEMENT-LEADER Dr.Martin Luther King KLICK & HEAR : Dr.MartinLutherKing&MUSiC
ATOMKRAFT-INFO's : http://www.strahlentelex.de/Strahlenfolgen.htm
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Leukämie
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Leukämie in der Elbmarsch: Das schleswig-holsteinische Energieministerium schätzt Gefälligkeitsgutachten – unbequeme Gutachter werden als Dilettanten verunglimpft. "Das von Dr. Stevenson vorgelegte Gutachten kommt einerseits zu der Schlussfolgerung, dass die Möglichkeit strahlenbedingter Häufung kindlicher Leukämien in der Elbmarsch nicht auszuschließen ist. Andererseits hat das Gutachten aber auch ergeben, dass auf Grund der festgesetzten und tatsächlichen Emissionen kein begründeter Verdacht auf eine Verursachung der Leukämie durch die radioaktive Strahlung des örtlichen Atomkraftwerks besteht". Diese Einschätzung verkündete der Staatssekretär Wilfried Voigt (Grüne) vom Ministerium für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein am 29. Juli 2002 bei der Vorstellung eines 1997 von seinem Ministerium bestellten strahlenbiologischen Gutachtens zur Frage der Strahleninduktion kindlicher Leukämien in der Umgebung von Kernkraftwerken. Dieses Gutachten war bereits länger als ein Jahr zuvor, im April 2001, von strahlenbiologischen Experten aus dem In- und Ausland und unter der Federführung des international renommierten und habilitierten Kieler Strahlenbiologen Dr. A. Frederick G. Stevenson fertiggestellt und an den Auftraggeber abgeliefert worden. Stevenson kommt in dem Gutachten allerdings zu einer völlig anderen Bewertung als der Staatssekretär Voigt. Am 13. August 2002 schließlich sind Teile des Gutachtens in die Homepage des Ministeriums für Finanzen eingestellt worden, die über http://www.landesregierung.schleswig-holstein.de erreichbar ist. Es fehlen dort die drei Beiträge der Bremer Medizinphysikerin Prof. Dr. Inge Schmitz-Feuerhake. Dazu eine Stellungnahme der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V..
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Stx376-377.2002.1-5.5 (5 Seiten)
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Fehlbildungen
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Erste deutsche Studie über angeborene Fehlbildungen in der Umgebung von Atomkraftwerken: Einfluß bayerischer Atomkraftwerke auf die Entstehung vermehrter Fehlbildungen nicht ausgeschlossen. Bereits im November 1995 erschien im Rahmen des Strahlenbiologischen Monitorings Bayern ein knapp 80seitiger Bericht über ein Forschungsprojekt, das am Institut für Strahlenhygiene (ISH) des Bundesamtes für Strahlenschutz koordiniert wurde. Unter dem Titel "Untersuchungen zur Häufigkeit kindlicher bösartiger Neubildungen und angeborener Fehlbildungen in der Umgenbung bayerischer kerntechnischer Anlagen" berichten die Autoren Fredericus van Santen, Cornelia Irl, Bernd Grosche und Angela Schoetzau über Hintergrund, Fragestellung und Konzeption sowie Ergebnisse einer epidemiologischen Studie in der Umgebung bayerischer Atomkraftwerke und in ausgesuchten Kontrollregionen. Dr. Wolfgang Hoffmann vom Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) berichtete für das Strahlentelex.
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Stx260-261.1997.1-
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Krebs
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Hoden- und Hauttumoren bei Radarsoldaten. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt den ärztlichen Direktor der II. Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum Jena, Professor Dr. med. Klaus Höffken, um eine Stellungnahme zu der Frage gebeten, ob die Entstehung von Haut- und Hodentumoren auf die Röntgenstörstrahlung von Radargeräten zurückgehen könnte. Das Gutachten wurde schon am 19. März 2004 vorgelegt, aber weder publiziert noch von den zuständigen Behörden inhaltlich berücksichtigt. Wir referieren die wesentlichen Aussagen.
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Krebs
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Medizinische Strahlenbelastung: Brustkrebs unter Röntgenassistentinnen. Eine auf das Dreifache erhöhte Sterblichkeit an Brustkrebs bei Frauen, die vor 1940 als Radiologisch-Technische Assistentinnen zu arbeiten begonnen hatten, stellten Wissenschaftler der amerikanischen Food and Drug Administration und des National Cancer Institut in Bethesda/USA (Aparna K. Mohan, Michael Hauptmann, Martha S. Linet, Elaine Ron, Jay H. Lubin, D. Michael Freedman, Bruce H. Alexander, John D. Boice Jr., Michele Morin Doody, Genevieve M. Matanoski) für das Jahr 1997 unter 69.525 Frauen fest, die zwischen 1926 und 1982 ihre Assistentinnen-Ausbildung abgeschlossen hatten – verglichen mit denen, die 1960 und später mit ihrer Tätigkeit begonnen hatten.
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Krebs
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Kinderkrebs: Fernsehjournalisten finden in Großbritannien erneut eine Häufung von Kinderkrebs und Leukämie, die schlimmer ist als in Seascale. 1983 hatte ein Fernsehprogramm von Yorkshire Television die Existenz der heute berüchtigten Häufung von Kinderleukämie in Seascale bei Sellafield, der britischen nuklearen Wiederaufbereitungsanlage an der Irischen See, enthüllt. Jetzt haben Journalisten des Senders HTV eine weitere Häufung in der Gegend der radioaktiv verseuchten Menai Strait gefunden, einer Meeresenge zwischen der Insel Anglesey und Nord-Wales, ebenfalls an der Irischen See, südwestlich von Liverpool gelegen. Dieses neue Cluster ist noch bedeutender als das von Seascale, seine statistische Stärke ist wesentlich größer. HTV hat die betroffenen Kinder identifiziert und sie und ihre Eltern in einem Dokumentarfilm vorgestellt, der auf dem Fernsehkanal S4C am 10. Februar 2004 in walisischer Sprache lief. Dr. Chris Busby von der britischen Organisation Green Audit hat die Rohdaten des Fernsehsenders analysiert.
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mehr zum Lesen und zum Lernen : http://www.strahlentelex.de/Strahlenfolgen.htm
iNTERNATiONALE PETiTiON GEGEN ATOMKRAFT IN EUROPA :
http://www.atomstopp.com/1million
http://ninahagen.forumup.us/about73-0.html